Wandern hat natürlich was mit Orientierung zu tun. Was tun, wenn alles gleich grün aussieht? Da helfen Steinhügel.
Bolga
in Bolga haben wir dann zwei Segelboote getroffen mit deutschen “Auswanderern”.
Dort haben wir den Tipp bekommen, Bolga doch auf jeden Fall zu durchwandern. Jaja, durchwandern. Die Insel hat ein Loch. Das Bolgbørra.
Es war eine abwechslungsreiche 3h Wanderung mit super leckeren Himbeeren und natürlich Blaubeeren bis zum abwinken.
Reine
Vor zwei Jahren waren wir schon mal mit der “alten” Salute hier. Auch damals hat die Sonne so schön geschienen. Dieses mal war es etwas diesiger. Aber trotzdem sind wir wieder auf den Reinebrinken. Eine Wanderung von nur 1h hoch. Allerdings sehr sehr steil. Die letzten 60 Höhenmeter auf einem schmalen Grad habe ich mir dann auch verkniffen. Bin halt Seemann und keine Bergziege.
Es hat schon gereicht, dass beim Aufstieg ein Stein von Fußballgröße an uns knapp vorbei geflogen kam.
Der Blick ist atemberaubend. Vergleichbar mit dem Blick über die Kante des Grand Canyon.
Unten das Dörfchen Reine. Hier war am Samstag alles auf Halbmast und Sonntags wurde so gut wie gar nicht geflaggt aufgrund der schrecklichen Ereignisse in Oslo.
Munkebu
Die Erste Wanderung auf den Lofoten. Hochgebirge direkt ab Schiff. Wir sind in Richtung Munkebu Hütte auf den Djubfjordheia gestiegen. Es sind nur 530 Höhenmeter. Aber ein Panorama wie auf einem Dolomitengipfel.